Dr. med. A. Schulte-Roth D.O. - interventionelle Schmerztherapie

Schonend behandeln !

Dr. med. A. Schulte-Roth D.O. - interventionelle Schmerztherapie

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Schonend behandeln !

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Schonend behandeln !

Operationen - schonende und sichere Behandlung der Spinalkanalstenose !

Der enge Wirbelkanal !

Spinalkanalstenose besonders schonend und sicher behandeln

Spinalkanalstenose - Was ist das?

Es handelt sich bei der Spinalkanalstenose um die Einengung des Rückenmarkskanals.

Es werden 2 Typen unterschieden:

1. Die erworbene Einengung des Rückenmarkskanals
im Lendenwirbelsäulenbereich
  • Die weit verbreitete erworbene verschleißbedingte (degenerative) Spinalkanalstenose, ist eine typische Erscheinung, die etwa ab dem 50. Lebensjahr auftritt.
  • Sehr häufig finden wir sie im Bereich der Lendenwirbelsäule.
  • Die Halswirbelsäule ist am zweithäufigsten betroffen.
  • Die Brustwirbelsäule ist nur selten betroffen.
2. Die angeborene Spinalkanalstenose
  • ist eine seltene Form der Wirbelkanaleinengung und verursacht häufig bereits im 2. bis 4. Lebensjahrzehnt Beschwerden.
Welche Behandlung ist sinnvoll ?

Die Erkrankung wird immer noch sehr lang konservativ behandelt.
Die Betroffenen leiden an einer massiven Einschränkung der Lebensqualität und zunehmendem Verlust der Alltagsaktivitäten.
Wiederkehrende Schmerzen können zusätzliche Einschränkungen mit sich bringen.
Über viele Jahre standen ausschliesslich Operationsmethoden zur Verfügung, die sehr aufwändig waren. Große Schnitte waren erforderlich, häufig wurde ein Schrauben-Stangen-System eingesetzt, da von aussen viel Knochen entfernt werden musste, um in den Wirbelkanal zu gelangen.

Das Risiko für die Patienten war hoch, der Erfolg nicht garantiert.
Verständlicherweise fiel die Entscheidung vieler Patienten auf die Fortführung der konservativen Maßnahmen.
Ein Fortschreiten der Einengung ist damit jedoch nicht aufzuhalten.
Ziel muss es sein, mit einem möglichst kleinen Eingriff, möglichst schonend eine Erweiterung des Rückenmarkskanals herzustellen, ohne Stangen- und Schrauben-Systeme implantieren zu müssen.
Die Stabilität der Wirbelsäule muss erhalten bleiben !
Die ETD - Endoskopische Transforaminale Dekompression mit dem TESSYS-System® von Joimax® bietet uns ein Verfahren, das genau diese hohen Ansprüche erfüllt.
Die Entlastung erfolgt aus dem inneren des Wirbelkanals.
Die äusseren Strukturen bleiben erhalten, ebenso die Stabilität.
Der Eingriff wird bislang nur in wenigen Zentren in Europa durchgeführt.
Entwickelt wurde diese Technik von
Dr. Rudolf Morgenstern in Barcelona.


Beschwerdefrei in kürzester Zeit:

Nach einer Wirbelsäulen-OP mit TESSYS® / iLESSYS können Sie schon wenige Tage später wieder nach Hause gehen.