Dr. med. A. Schulte-Roth D.O. - Minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie

Schonend behandeln !

Dr. med. A. Schulte-Roth D.O. - Minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie

Schonend behandeln !

Dr. med. A. Schulte-Roth D.O. - Minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie

Schonend behandeln !

Dr. med. A. Schulte-Roth D.O. - Minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie

Schonend behandeln !

Operationen - Rückenschmerzen schonend und sicher behandeln !

Kleiner Eingriff - große Wirkung !

Stationäre Operationen

Die Privatklinik an der Ruhr ist an das Ev. Krankenhaus in Schwerte angegliedert.

Die kurzstationären Eingriffe, mit einigen Tagen Aufenthalt, führe ich in der Privatklink an der Ruhr durch.

Ambulante Operationen

werden im
AOZ-Ambulantes Operations-Zentrum
des
St. Johannes-Hospital in Dortmund durchgeführt.

Sie können die Klinik am gleichen Tag wieder verlassen, sollten sich jedoch abholen lassen.

Vorsprung durch Spezialisierung

Hinsichtlich der Operationen habe ich mich auf die sogenannten Minimalinvasiven Eingriffe an der Wirbelsäule spezialisiert.

Dabei führe ich sowohl ambulante als auch stationäre Eingriffe durch.
Operation - Warum ?

Viele Erkrankungen lassen sich ohne eine Operation behandeln.

Viele bedeutet eben nicht alle !

In manchen Fällen ist eine Operation eine sinnvolle Maßnahme.

Wann muss ein Bandscheibenvorfall operiert werden?


Wenn es trotz einer intensiven konservativen Therapie innerhalb von ca. 4 – 6 Wochen, spätestens jedoch nach 3 Monaten
nicht zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome kommt und weiterhin Taubheitsgefühle und Muskelschwächen im Nervenverlauf bestehen, ist es notwendig, die Nervenwurzel zu befreien und den Bandscheibenvorfall zu entfernen.

Vor der Operation

sind exakte klinische, neuro-orthopädische Untersuchungen erforderlich, die die Lokalisation des Bandscheibenvorfalls sicherstellen.

Bildgebende Verfahren

wie die Kernspintomographie (andere Bezeichnung: Magnetresonanztomographie - MRT), werden eingesetzt, um die klinische Diagnose zu bestätigen sowie die genaue Größe und Lage des Bandscheibenvorfalls festzustellen. Weniger aussagekräftig ist die Computertomographie (CT).
Hinsichtlich der Diagnostik eines Bandscheibenvorfalls sind Röntgenbilder nur bedingt aussagekräftig.
Röntgenaufnahmen werden gegebenenfalls genutzt um weitere Veränderungen abzuklären .

Intraoperativ gibt die Diskographie letzte Sicherheit hinsichtlich der Lage des Bandscheibenvorfalls.

Bei diesem Verfahren wird über eine Spinalnadel Kontrastmittel in die zu operierende(n) Bandscheibe(n) eingebracht. Dabei ist eine digitale Druckmessung möglich.

Eine absolute OP-Indikation ist das sogenannte Kaudasyndrom, d.h. Blasen- und/oder Mastdarmfunkti- onen sind gestört. Hier muss die OP sehr rasch erfolgen.
Ob Bandscheibenvorfall oder Stenose

durch einen wenige Millimeter großen Schnitt, ohne Vollnarkose und ohne Muskulatur oder Gewebe zu verletzen erfolgt die endoskopische Operation.

Dieses Verfahren sowie weitere der von mir durchgeführten Verfahren möchte ich Ihnen auf den nächsten Seiten vorstellen.