Dr. med. Andreas Schulte-Roth D.O. - Facharzt für Orthopädie - Naturheilverfahren - Akupunktur - Manuelle Medizin

Schonend behandeln !

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Behandlungsschwerpunkte - Stoßwellen-Therapie

Stoßwellen-Therapie - ESWT (Extrakorporale Stoßwellen-Therapie) - Mit Hertz* gegen den Schmerz !

(*Hertz ist die physikalische Maßeinheit für die Frequenz)
Stoßwellentherapie - was ist das eigentlich ?

Der Begriff „Stoßwellentherapie” beschreibt mechanische Druckimpulse, die sich als Welle innerhalb des menschlichen Körpers ausbreiten und einen therapeutischen Effekt hervorrufen.

Es handelt um Schallwellen mit einer sehr hohen Spitzenenergie.

Ich vergleiche sie gerne mit den Druckwellen die bei Explosionen entstehen. Sie sind also vergleichbar zu den Druckwellen, die in der Atmosphäre nach einem explosiven Ereignis wie etwa einem Blitzschlag oder einem Überschallknall entstehen.
Natürlich - wesentlich kleiner.
Stoßwellentherapie ist keine Ultraschalltherapie - eine Stoßwelle unterscheidet sich vom Ultraschall durch ihre extrem große Druckamplitude. Außerdem besteht der Ultraschall gewöhnlich aus einer wiederkehrenden Schwingung, während die Stoßwelle ein Einfachimpuls ist.



 
Entstehung der Stoßwellentherapie

Erstmals genutzt wurde die Stoßwellen-Methode im Jahr 1980, um Nierensteine im Körper eines Patienten aufzulösen (Journal of Urology, 1982). Aufgrund der guten Erfolge wurde die Stoßwellen-Therapie die Methode der Wahl zur Standardbehandlung für Nieren- und Harnsteine.

Therapeutischer Effekt der Stoßwellen

Extrakorporale Stoßwellentherapie (im Gegensatz zur Lithotripsie) wird nicht ausschliesslich zur Auflösung von Gewebe verwendet, sondern bewirkt zusätzlich mikroskopische interstitielle und extrazelluläre biologische Effekte, die Gewebeerneuerung einschlieβen. Bei moderner Schmerztherapie wird die Stoßwellenenergie zu den vom Schmerz betroffenen Körperregionen geleitet. Dort werden schmerzhemmende und regenerierende Effekte ausgelöst.

Stoßwellen-Therapie in der Orthopädie & Sportmedizin

Seit nunmehr drei Jahrzehnten wird die Stoßwellentherapie auch in der Orthopädie und in der Sportmedizin mit großem Erfolg eingesetzt.
Die Stoßwellen-Therapie ist eine effektive und nicht-invasive Methode für die Behandlung von  örtlich begrenzten Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates einschlieβlich: Epicondylitis, Fersensporn und Plantarfascitis, Fehlfunktionen der Rotatorenmanschette, Triggerpunkte, Auswahl von chronischen Tendinopathien und viele andere Indikationen.

Welchen Erfolg hat die Stoßwellentherapie?

Die offizielle klinische Erfolgsquote liegt bei ca. 80 Prozent weltweit. Die Behandlungen bauen vom Effekt her aufeinander auf. Deutliche Ergebnisse werden nach drei Anwendungen spürbar. In der Regel tritt bereits nach der ersten Behandlung eine Verbesserung Ihres Zustandes ein.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Während der Behandlung können Schmerzen auftreten, abhängig von Stärke der Beschwerden, die Sie bereits vorher in diesem Bereich hatten.
Die Behandlungsdauer beträgt jedoch nur etwa 10 Minuten. Die meisten Patienten vertragen die Behandlung gut.
Zudem kann die Intensität der Behandlung zu Beginn jeder Sitzung abgestimmt werden, um die schmerzhemmende Wirkung der Behandlung bereits während der Behandlung zu nutzen.
Im Ausnahmefall kann auch eine örtliche Betäubung durchgeführt werden.

Können nach der Behandlung Schmerzen auftreten?

Die meisten Patienten berichten über eine sofortige Schmerzlinderung bereits während der Behandlung.
Etwa 2-4 Stunden nach der Behandlung kann es jedoch zu einem leichten Schmerz im behandelten Bereich kommen. Dieses Phänomen ist im Allgemeinen gut zu tolerieren und hält einige Stunden bis wenige Tage an.

Wie soll ich mich nach der Behandlung verhalten? Darf ich Sport machen ? Muss ich entlasten ?

Die Empfehlungen sind abhängig von der behandelten Körperregion und der beabsichtigten Sportart. Eine generelle Empfehlung gibt es nicht. Um den Heilungsprozess zu unterstützen, ist es sinnvoll für die Dauer von 48 Stunden nach der ersten Behandlungs-Sitzung auf sportliche Aktivität zu verzichten, besonders wenn sie mit starker Belastung für den behandelten Bereich verbunden wäre.

Wie viele Behandlungen sind notwendig ?

Jede Behandlung dauert ca. 10 Minuten. Die meisten Indikationen erfordern drei bis fünf Sitzungen.

Wie oft werden die Behandlungen durchgeführt ?

Die Behandlungen erfolgen in Abständen von 7-14 Tagen, je nach Verträglichkeit, individueller Gewebereaktion und behandelter Körperregion.

Sind ergänzende Behandlungen sinnvoll ?

Eine begleitende Behandlung mit Osteopathischer Medizin kann, je nach Diagnose und individuellem Krankheitsbild zum Einsatz kommen.
Eine zusätzliche homöopathische Behandlung kann, ebenso wie eine Akupunktur zur begleitenden Schmerztherapie sinnvoll sein.

Was Sie begleitend tun können:

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zum verbesserten Abtransport von sog. Schlackestoffen, den Stoffwechselendprodukten ist hilfreich. Sie sollten also viel trinken, sofern nichts dagegen spricht.
Was wird behandelt ?
Die Hauptindikationsbereiche sind:


Zudem wird die Stoßwellentherapie erfolgreich eingesetzt bei:

  • Schienbeinschmerzen/Tibiakanten-Syndrom
  • Chronische Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden
  • Arthrose-Beschwerden
  • Myofasciales Schmerzsyndrom
  • Fibromyalgie
  • Tinitus
  • Migräne
  • Muskelverspannungen durch schmerzende Muskelknötchen (Triggerpunkte)
  • Druckschmerz am Hüftgelenk (am großen Rollhügel)
  • akuten und chronischen Weichteilschmerzen des Haltungs- und Bewegungsapparates


Die ESWT wird neben der Behandlung orthopädischer Schmerzsyndrome zur Behandlung von Wundheilungsstörungen, Durchblutungsstörungen, Kontrakturen, Zellulite, Myokardischämien und Induratio penis plastica erfolgreich eingesetzt.
Stoßwellengerät

In meiner Praxis nutze ich das erste kombinierte Stosswellentherapiesystem

- DUOLITH® SD1 »T-Top« -
Der - DUOLITH® SD1 »T-Top« - ist der einzige Stoßwellengenerator, der verschiedene Arten von Stoßwellenenergie erzeugen kann.

Die Kombination verschiedener Stoßwellenenergien ermöglicht ein breites Behandlungsspektrum mit individuellen Therapie-Optionen.
Fokussierte Stoßwellen-Therapie
Die fokussierte Stoßwellen-Therapie nutzt die Energie des sogenannten Piezo-Elektrischen Effektes. Dabei werden hochenergetische Impulse mit großer Eindringtiefe erzeugt.
Radiale Stoßwellen-Therapie
Bei der radialen Stoßwellen-Therapie wird die Energie durch ein Projektil erzeugt, das im Lauf des Handstücks hin und her getrieben wird. Die Energie des Impulses ist breiter gestreut und von geringerer Eindringtiefe.
Kostenübernahme der Stoßwellen-Therapie

Die privaten Krankenversicherungen und Beihlifestellen sowie Unfallversicherungen und Berufsgenossenschaften übernehmen die Kosten für eine Reihe von Erkrankungen. Es empfiehlt sich die vorherige Antragstellung.

Wir bereiten einen Antrag für Sie vor, den Sie dann bitte an die entsprechenden Stellen weiterleiten.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten grundsätzlich nicht.

Zahlreiche weltweit durchgeführte wissenschaftliche Studien, konnten in den letzten Jahrzehnten die Wirksamkeit der Stoßwellentherapie nachweisen.

Dieser Sachverhalt findet, aus verschiedenen Gründen, bislang leider keine ausreichende Würdigung.
Kosten der Behandlung

Die Behandlungskosten sind Abhängig von der Behandlungsart und dem Behandlungsumfang und variieren zwischen 60 € und 380 € pro Sitzung.

Im Durchschnitt liegen die Kosten bei ca. 200 € pro Sitzung.
Weitere Informationen zur Stoßwellen-Therapie finden Sie hier:

http://www.eswt-therapy.com
Bilder:
Mit freundlicher Genehmigung von STORZ-MEDICAL